Das Oberste Gericht von Karnataka ordnet eine Geldstrafe von 1 Lakh Rupien gegen Polizeibeamten an, weil er einen Anwalt getreten hat
⚡ Kurzzusammenfassung
Der Oberste Gerichtshof hat ein starkes Signal hinsichtlich der Transparenz bei der Strafverfolgung gesendet, indem er den Antrag einer Unterinspektorin aus Karnataka auf Entlassung eines FIR wegen ihres angeblichen Angriffs auf einen Anwalt abgelehnt hat.
Der Oberste Gerichtshof hat ein starkes Signal hinsichtlich der Transparenz bei der Strafverfolgung gesendet, indem er den Antrag einer Unterinspektorin aus Karnataka auf Entlassung eines FIR wegen ihres angeblichen Angriffs auf einen Anwalt abgelehnt hat. Ihr Klagegrund wurde nicht nur zurückgewiesen, sondern ihr wurde auch eine Geldstrafe von 100.000 Rupien auferlegt, weil sie einen früheren Gerichtsbeschluss zurückgehalten hatte, der die Einreichung des FIR vorsah.
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