Das Climate and Society Institute (iCS) hat eine Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen zur Unterstützung von Projekten zur Anpassung an den Klimawandel gestartet, die von indigenen, Quilombola-, ländlichen, peripheren Stadt- und Küstengemeinden in sieben brasilianischen Bundesstaaten entwickelt wurden. Im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung werden 4 Mio. R$ zur Finanzierung von acht bis zehn Vorschlägen zur Stärkung der Klimaresilienz in gefährdeten Gebieten bereitgestellt. Die Anmeldung ist bis zum 1. Juli möglich. Jedes Projekt kann zwischen 200.000 und 700.000 R$ erhalten, mit einer Ausführungsdauer von bis zu 18 Monaten. Verwandte Neuigkeiten: Die meisten Städte in Brasilien haben keinen Aktionsplan gegen extreme Hitze. Überschwemmungen und Überschwemmungen führen in Hauptstädten zu Umweltproblemen. El Niño: UN fordert die Welt auf, sich auf das Risiko extremer Hitze vorzubereiten. Die Initiative umfasst Gemeinden in Alagoas, Bahia, Ceará, Minas Gerais, Pará, Paraíba und Pernambuco. Laut iCS wurden die Staaten ausgewählt, weil sie Bevölkerungsgruppen konzentrieren, die einem hohen Maß an Klimarisiko und sozioökonomischer Anfälligkeit ausgesetzt sind, so Daten der Adapta Brasil-Plattform des Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Innovation (MCTI). Vorschläge müssen durch partizipative Prozesse erstellt werden und bereits in den Gebieten beobachtete Klimaauswirkungen wie Hitzewellen, anhaltende Dürren, Überschwemmungen, Überschwemmungen, Erdrutsche, Erdrutsche und Waldbrände berücksichtigen. In der Bekanntmachung werden auch innovative Initiativen mit Potenzial für eine Nachahmung an anderen Standorten gesucht. Die Managerin für Engagement, Agents of Change und Climate Governance bei iCS, Tatiana Lobão, betont, wie wichtig es ist, die lokalen Reaktionen auf die Klimakrise zu stärken. „Anpassung findet nicht nur in großen Plänen oder Infrastrukturen statt. Sie geschieht auch in Territorien, im konkreten Leben von Gemeinden, die bereits täglich mit Dürren, Überschwemmungen, Hitzewellen und anderen extremen Wetterereignissen leben“, sagte Tatiana. Zivilgesellschaftliche Organisationen und Gemeindeverbände können konkurrieren. Universitäten und öffentliche Forschungseinrichtungen können nur als technische Partner teilnehmen und von der Gemeinschaft geleiteten Initiativen wissenschaftliche, methodische oder umsetzungsbezogene Unterstützung anbieten. Neben der Unterstützung lokaler Maßnahmen soll die Bekanntmachung einen Beitrag zur internationalen Debatte über das Global Goal on Adaptation (GGA) leisten, eine im Rahmen des Pariser Abkommens festgelegte Verpflichtung zur Messung des Fortschritts der Klimaanpassung in Ländern.