Sehen Sie, wie die Impfung gegen Dengue-Fieber in Sorocaba und Jundiaí nach der Aussetzung des Butantan-Impfstoffs verläuft
⚡ Kurzzusammenfassung
Butantan-Dengue-Impfstoff.
Butantan-Dengue-Impfstoff.
Regierung von São Paulo/Offenlegung
Sorocaba (SP) wird ab diesem Montag (8) die vom Butantan Institute hergestellten Dengue-Impfstoffe in den Impfstoffkammern der Basic Health Units (UBSs) trennen. Die Informationen wurden vom Gesundheitsministerium (SES) bestätigt.
Die Maßnahme folgt auf die vom Gesundheitsministerium angeordnete landesweite Aussetzung, die die Verwendung des Impfstoffs präventiv zur Untersuchung schwerwiegender unerwünschter Ereignisse vorübergehend unterbrach.
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In einer Erklärung berichtete das Gesundheitsministerium, dass die Aussetzung aufgrund der Untersuchung möglicher schwerwiegender unerwünschter Ereignisse im Zusammenhang mit dem Impfstoff erfolgt sei. Nach Angaben des Ministeriums werden die Fälle von den zuständigen Behörden analysiert, ohne dass weitere Einzelheiten bekannt gegeben wurden.
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Keine ernsthaften Reaktionen in der Region
In der Stadt wurden bis Juni dieses Jahres 2.502 Dosen des Butantan-Impfstoffs verabreicht. Nach Angaben des Rathauses entsprachen die in Sorocaba registrierten Reaktionen denen, die gemäß der Impfbroschüre bereits erwartet wurden, und es gab keine Aufzeichnungen über schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in der Gemeinde.
Dengue-Impfung in Sorocaba
Die Stadt verwendet auch den Qdenga-Impfstoff, der für Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahren empfohlen wird, und die Zahlen zeigen Fortschritte bei der Impfung:
Dosis 1: 24.806 verabreichte Dosen (41,7 % der Zielgruppe);
Dosis 2: 13.175 verabreichte Dosen (22,1 % der Zielgruppe).
Die Aussetzung von Butantan hat keine Auswirkungen auf Qdenga, das weiterhin normalerweise in Gesundheitseinrichtungen angewendet wird.
Im Jahr 2024 wurden in Sorocaba 62 bestätigte Fälle von Dengue-Fieber registriert, ohne dass es bisher zu Todesfällen kam. Butantan-Impfstoffe bleiben getrennt, bis das Gesundheitsministerium neue Richtlinien darüber veröffentlicht, ob die Kampagne wieder aufgenommen werden soll oder nicht.
Jundiaí
In Jundiaí berichtete das Sekretariat für Gesundheitsförderung über die epidemiologische Überwachung (VE), dass es auch den Richtlinien des Gesundheitsministeriums für die vorübergehende und präventive Aussetzung der Anwendung des vom Butantan-Institut hergestellten Dengue-Impfstoffs folgt.
In der Stadt wurden keine Fälle schwerwiegender Reaktionen oder Todesfälle im Zusammenhang mit der Anwendung des Impfstoffs registriert. Die derzeit im kommunalen Netzwerk verfügbaren Dosen werden weiterhin gemäß den Kühlkettenprotokollen gelagert und konserviert, bis weitere Anweisungen des Gesundheitsministeriums vorliegen.
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