Bergmann stirbt bei Kampfhandlungen im Ukraine-Krieg und Familie nimmt symbolischen Abschied Ein 37-jähriger Bergmann, geboren in Itajubá im Süden von Minas Gerais, starb während seines Kriegsdienstes in der Ukraine. Nach Angaben seiner Familie kam Moysés Bezerra da Rocha Gonçalves im Kampf an der Front ums Leben. 📲 Folgen Sie der g1 Sul de Minas-Seite auf Instagram Nach Angaben von Angehörigen starb Moysés am 28. Mai auf ukrainischem Territorium. Aufgrund der Entfernung und Zeit, die seit dem Vorfall vergangen ist, wird die Leiche nicht nach Brasilien überführt und muss in Osteuropa begraben werden. Bergmann stirbt während seines Kriegseinsatzes in der Ukraine und seine Familie nimmt symbolischen Abschied Soziale Netzwerke Am vergangenen Samstag (6) hielten Familie und Freunde in Itajubá einen Abschiedsgottesdienst ab, auch ohne die Anwesenheit des Leichnams. Die Zeremonie war geprägt von Ehrungen und Trauerbekundungen. Eine Sterbeurkunde wurde bislang nicht ausgestellt. Das Außenministerium, Itamaraty, hat sich bisher weder offiziell zu dem Fall geäußert noch Einzelheiten zu den Umständen des Todes bestätigt. Moysés‘ Schwester veröffentlichte sogar Bilder von ihm während seiner Rolle im Krieg in den sozialen Medien und bekräftigte damit, dass er an vorderster Front des Konflikts stand. Dennoch warten die Familienangehörigen auf offizielle Informationen und den Fortgang der bürokratischen Verfahren seitens der brasilianischen Regierung. Schwester von Moysés veröffentlichte eine Hommage in den sozialen Medien Soziale Netzwerke Weitere Neuigkeiten aus der Region finden Sie auf g1 Sul de Minas