In den fünf Tagen des langen Feiertags starben 98 Menschen auf Bundesstraßen und 1.057 wurden verletzt, unter den 1.060 Verkehrsunfällen, die während der Operation Corpus Christi von der Federal Highway Police (PRF) registriert wurden. Nach Angaben der PRF wurden 210.472 Personen und Fahrzeuge intensiv kontrolliert, wobei an als kritisch geltenden Stellen tragbare Radargeräte zum Einsatz kamen. Verwandte Neuigkeiten: PRF intensiviert die Maßnahmen des Yellow May, um die Zahl der Verkehrstoten auf Autobahnen zu reduzieren. Am Fronleichnamsfeiertag wird der Fahrzeugwechsel in SP ausgesetzt. Gläubige trotzen dem Regen, um in Rio Fronleichnamsteppiche herzustellen. Es wurden 24.212 Fahrzeuge mit Geschwindigkeiten oberhalb der zulässigen Geschwindigkeit auf den Straßen festgestellt. Die PRF verhängte Geldstrafen gegen 4.277 Fahrer wegen Überholverbots und 3.283 wegen Nichtbenutzung eines Sicherheitsgurts oder einer Kinderrückhaltevorrichtung (Autositz). Die am Sonntag (7) beendete Operation Corpus Christi verzeichnete 75.413 Blutalkoholtests – mit 879 Bußgeldern wegen Trunkenheit am Steuer oder der Verweigerung eines Tests, der den Alkoholkonsum nachweist. „Vorläufige Statistiken deuten darauf hin, dass 69 Personen wegen eines als Straftat eingestuften Alkoholgehalts in ihrem Körper oder wegen Anzeichen von Trunkenheit festgenommen wurden“, erläuterte die PRF bei der Veröffentlichung der Urlaubsbilanz. Nach Angaben des Unternehmens waren Minas Gerais, Santa Catarina und Paraná die Staaten, die die meisten Unfälle verzeichneten. Minas Gerais: 135 Verkehrsunfälle 10 Todesfälle 155 verletzt Santa Catarina: 130 Verkehrsunfälle 6 Todesfälle 143 verletzt Paraná: 112 Verkehrsunfälle 5 Todesfälle 113 verletzt Personenbeförderung Aufgrund der in jüngster Zeit zu beobachtenden hohen Todesopferzahlen bei Unfällen im Personenverkehr stand die diesjährige Operation Corpus Christi auch im Zeichen der Inspektion dieses Fahrzeugtyps. Insgesamt wurden 1.389 Busse überprüft. „Von Januar bis April 2026 kam es zu 690 Verkehrsunfällen mit Bussen, Kleinbussen und Transportern, bei denen 74 Menschen ums Leben kamen. Ziel der Inspektionsarbeiten war es, die Dokumentation von Fahrern und Fahrzeugen sowie die Bedingungen, unter denen Passagiere befördert wurden, zu ermitteln“, erklärte die PRF. Die in der PRF-Bilanz dargestellten Zahlen sind noch vorläufig und können erweitert werden, wenn die Informationen in ihren Systemen konsolidiert werden.