Der ehemalige MLA und ehemalige CPS Neeraj Bharti hat zurückgeschlagen, nachdem der Ministerpräsident von Himachal Pradesh, Sukhwinder Singh Sukhu, ihn einen „Junkie“ genannt hatte. Der Sohn von Landwirtschaftsminister Chandra Kumar, Neeraj Bharti, veröffentlichte am Sonntagabend ein Video, in dem er den Ministerpräsidenten aufforderte, sich einem Drogentest zu unterziehen. In dem Video sagte Neeraj Bharti, dass er den Drogentest nicht in Himachal Pradesh durchführen wolle, da die Möglichkeit bestehe, dass der Test dort beeinflusst werde. Er sagte, dass er bereit sei, sich in Chandigarh einem Drogentest zu unterziehen. Bharti sprach darüber, dass er Ministerpräsident Sukhu und den Vizepräsidenten der Himachal Road Transport Corporation (HRTC), Ajay Verma, zum Drogentest mitbringen sollte. Ajay Verma hatte ihm auch geraten, sich einem Drogentest zu unterziehen. Persönliche Kommentare zum Chief Minister: In dem in den sozialen Medien veröffentlichten Video machte Neeraj Bharti auch viele persönliche Kommentare zum Chief Minister. Er sagte, dass er Sukhu früher als seinen Bruder betrachtete, aber jetzt bestehe diese Beziehung nicht mehr. Am Ende des Videos sagte Bharti, dass man in der Jugend zwar gerne Alkohol und Zigaretten trinkt, aber ab einem gewissen Alter diese Gewohnheiten aufgeben sollte. CM Sukhu hatte „süchtig“ gesagt. Tatsächlich hatte Ministerpräsident Sukhu am Dienstagabend auf eine Medienfrage geantwortet, ohne den Namen Neeraj Bharti zu nennen: „Es gibt kein Problem. Wenn ein Drogenabhängiger eine Aussage macht, wo liegt dann das Problem? Seine Worte sollten nicht ernst genommen werden.“ Nach dieser Aussage des Ministerpräsidenten reagierte Neeraj Bharti scharf. Bharti, der die Regierung seit vielen Tagen angreift, hat in den letzten fünf Tagen über Facebook kontinuierlich die Kongressregierung und Ministerpräsident Sukhu ins Visier genommen. Er hatte zahlreiche schwere Vorwürfe gegen die Regierung und die Organisation erhoben. Daraufhin verhängte die Partei Disziplinarmaßnahmen gegen ihn und schloss ihn für sechs Jahre aus dem Kongress aus. Vorwurf der Sperrung der Facebook-ID: Neeraj Bharti behauptete, auf Druck der Landesregierung sei auch seine Facebook-ID gesperrt worden, womit er die Regierung kontinuierlich kritisierte. Allerdings bezeichnete auch sein Vater und Landwirtschaftsminister Chandra Kumar seine anhaltenden Angriffe in den sozialen Medien als unfair.