Das Gesetz macht die illegale Ausübung der Veterinärmedizin zu einem Verbrechen
⚡ Kurzzusammenfassung
Das brasilianische Strafgesetzbuch beginnt ab Montag (8) damit, die illegale Ausübung der Veterinärmedizin als Straftat einzustufen.
Das brasilianische Strafgesetzbuch beginnt ab Montag (8) damit, die illegale Ausübung der Veterinärmedizin als Straftat einzustufen.
Wer den Beruf des Tierarztes ohne gesetzliche Erlaubnis, auch unentgeltlich, ausübt, wird laut Gesetz mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zwei Jahren bestraft.
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Durch die Regelung wird Artikel 282 des Strafgesetzbuchs geändert, der sich bereits mit der illegalen Ausübung von Berufen im Gesundheitssektor wie Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie befasst. Mit der Änderung umfasst es nun ausdrücklich auch die Veterinärmedizin.
Strafe und erschwerende Faktoren
Der Text legt auch erschwerende Umstände für Situationen fest, in denen das Verhalten schwerwiegendere Folgen hat:
Bei einer schweren oder sehr schweren Körperverletzung einer Person haftet der Täter auch für die entsprechenden im Strafgesetzbuch vorgesehenen Straftaten;
Im Todesfall umfasst die Haftung auch das Verbrechen des Tötungsdelikts;
Wenn die Praxis zur Verletzung oder zum Tod eines Tieres führt, macht sich der Täter gemäß dem Gesetz über Umweltkriminalität auch für ein Umweltverbrechen verantwortlich.
Professionelle Federung
Die gleiche Straftat begeht ein Berufstätiger, der die Tätigkeit während einer Sperrfrist oder nach der Aufhebung der Registrierung oder der Berufsqualifikation ausübt.
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