Als im ganzen Land überraschend heftige Regenfälle anhielten und die Besorgnis über Schäden am nationalen Kulturerbe zunahm, erhöhte die National Heritage Administration ihre Krisenreaktionsstufe und führte ein umfassendes Nothilfesystem ein. Die National Heritage Administration gab bekannt, dass sie die Katastrophenwarnstufe für nationales Kulturerbe am 18. um 8 Uhr morgens von „Vorsicht“ auf „Alarm“ angehoben habe. Dementsprechend wird sofort ein „Schnellreaktionssystem“ eingeführt, um Schäden am nationalen Erbe zu minimieren. Die National Heritage Administration wird das Situationsmanagement deutlich stärken. Wir planen, Notfallmaßnahmen für jede Abteilung durchzuführen, wobei wir uns auf die Katastrophensituationszentrale konzentrieren, die rund um die Uhr in Betrieb ist, und den Schadensstatus nach Region und Kulturerbestätte in Echtzeit erfassen und verwalten. Tritt ein tatsächlicher Schaden ein, werden sofort Notfallmaßnahmen eingeleitet. Kulturerbe-Betreuungsgruppen werden vor Ort entsandt, um Notfallschutzmaßnahmen umzusetzen, und werden sofort eine Notfalluntersuchung vor Ort an nationalen Kulturerbestätten durchführen, bei denen bestätigt wurde, dass sie beschädigt wurden. Unter Berücksichtigung der künftigen Wetterbedingungen wird die National Heritage Administration bei Bedarf große Paläste, Königsgräber der Joseon-Dynastie usw. inspizieren. Wir werden auch prüfen, ob Besuche historischer Stätten usw. eingeschränkt werden sollen. Dies ist eine Maßnahme, um die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten und weitere Schäden am nationalen Erbe zu verhindern.