Der Geschäftsmann Masao Kawakami investierte 3 Milliarden Yen seines eigenen Geldes in die Anruf-App „POPOPO“, doch es scheiterte.
⚡ Kurzzusammenfassung
Grob gesagt Michio Kawakami reflektierte mit seinem eigenen X das Scheitern der Anruf-App „POPOPO“.
Grob gesagt
Michio Kawakami reflektierte mit seinem eigenen X das Scheitern der Anruf-App „POPOPO“.
Er investierte 3 Milliarden Yen seines eigenen Geldes in POPOPO, was in sechs Monaten abgeschlossen war, aber es war immer noch nicht genug.
Herr Kawakami analysierte: „Wir mussten insgesamt 30 Milliarden Yen und insgesamt 100 Milliarden Yen ausgeben.“
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