Gewerkschaftsminister Jitendra Singh wies Berichte über das Durchsickern sensibler Akten des Kernkraftwerks Kudankulam zurück. Er behauptete, dass bei dem Vorfall keine nuklearen Sicherheits- oder Sicherheitsdaten beeinträchtigt worden seien. Die Nuclear Power Corporation of India Limited hat durchgesickerte Dokumente geklärt, die sich nur auf das konventionelle Balance-of-Plant-Paket des Kraftwerks beziehen. Diese Klarstellung erfolgte im Anschluss an Behauptungen einer Ransomware-Gruppe über den Zugriff auf Tausende von projektbezogenen Dateien.