Vor zehn Jahren wurden in einer Einrichtung für Menschen mit geistiger Behinderung in der Stadt Sagamihara 19 Menschen ermordet. Am 16. wurde auf Wunsch der Hinterbliebenenfamilie der Name einer neuen Person in einen am Tatort aufgestellten Blumenständer eingraviert. Die Namen von 11 der 19 Opfer wurden inzwischen eingraviert.