Jang Yoon-gi, Leiter des Ermittlungsteams, erklärte: „Ich wurde von meinen Vorgesetzten angewiesen, Stalking nicht mit Mord in Verbindung zu bringen.“
⚡ Kurzzusammenfassung
Inspektor Park (58), der damalige Leiter des Ermittlungsteams, der wegen des Verdachts schlechter Ermittlungen im Fall der Highschool-Mörderin Jang Yoon-gi (24) festgenommen wurde, erklärte: „Meine Vorgesetzten haben mich angewiesen, den Stalking-Fall nicht mit dem Mordfall zu verknüpfen.“ Am 15.
Inspektor Park (58), der damalige Leiter des Ermittlungsteams, der wegen des Verdachts schlechter Ermittlungen im Fall der Highschool-Mörderin Jang Yoon-gi (24) festgenommen wurde, erklärte: „Meine Vorgesetzten haben mich angewiesen, den Stalking-Fall nicht mit dem Mordfall zu verknüpfen.“ Am 15. führt die Staatsanwaltschaft Gwangju eine Durchsuchung und Beschlagnahme der Gwangju-Polizeibehörde durch, um festzustellen, ob das Kommando beteiligt war. Das Sonderermittlungsteam, das die Wahrheit über den Mordfall Jang Yoon-ki aufdecken soll, gab am Morgen des 15. die Zwischenergebnisse seiner Ermittlungen bei der Gwangju-Polizeibehörde bekannt. Nach Angaben des Sonderermittlungsteams behauptete Inspektor Park: „Ich habe Beweise wie erwachsene Puppen und Kabelbinder weggelassen, weil ich der Meinung war, dass es sich nicht um wichtige Beweise für einen Mord handelte“, erklärte aber auch: „Die Vorgesetzten haben mich daran gehindert, einen Zusammenhang zwischen Stalking und Mordfall herzustellen.“ Das Sonderermittlungsteam kündigte an, dass es intensiv untersuchen werde, ob hinter Inspektor Park unfaire Anweisungen oder äußere Gefälligkeiten stünden, Jang Yoon-gi wegen gewöhnlichen Mordes und nicht wegen Vergewaltigung oder Mordes anzuklagen. Nach Angaben des Sonderermittlungsteams hat Inspektor Park nicht nur die Kabelbinder von Jang Yoon-gis Auto und die erwachsene Puppe aus dem Studio nicht beschlagnahmt, sondern auch andere Beweise versteckt oder weggelassen, die das Sexualverbrechen stützen könnten.
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