„Fake Silver“-Streit: Gericht in Jammu lädt IO vor und fordert Akten
⚡ Kurzzusammenfassung
Ein Gericht in Jammu hat angeordnet, dass ein Beamter der Kriminalpolizei mit Fallakten erscheinen soll. Dies folgt auf Einwände gegen die Bearbeitung einer Beschwerde durch die Agentur.
Ein Gericht in Jammu hat angeordnet, dass ein Beamter der Kriminalpolizei mit Fallakten erscheinen soll. Dies folgt auf Einwände gegen die Bearbeitung einer Beschwerde durch die Agentur. Der Fall betrifft angeblich gefälschte Silberopfer im Wert von 500 Crore Rupien am Vaishno Devi-Schrein. Beamte stellten fest, dass die Opfergaben nur minimales Silber und giftiges Cadmium enthielten. Ein Anwalt reichte eine gerichtliche Beschwerde ein, nachdem auf seinen früheren Antrag keine Klage eingegangen war.
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