In einem polnischen Waldgebiet gibt es Hunderte von Kiefern, deren untere Stämme sich in Bodennähe stark krümmen. Diese Bäume wurden Ende der 1920er Jahre gepflanzt und später aufgrund des Krieges aufgegeben. Möglicherweise haben Förster die Setzlinge absichtlich für spezielle Holzproduktionszwecke gebogen. Natürliche Ursachen wie starker Schneefall werden ebenfalls vermutet, es fehlen jedoch eindeutige Beweise. Die Unterbrechung des lokalen Lebens während des Zweiten Weltkriegs bewahrte diese bleibende botanische Kuriosität.