Der Ökonom Mark Zandi glaubt, dass der US-Beschäftigungsbericht vom Juni eine zu optimistische Sicht darstellt. Er verwies auf bescheidene Lohnzuwächse und Abwärtskorrekturen bei den Stellenzuwächsen der Vormonate. Die Haushaltsbefragung ergab einen starken Rückgang der Beschäftigung, den Zandi hervorhob. Er argumentierte, dass die sinkende Arbeitslosenquote aufgrund der sinkenden Erwerbsbeteiligung irreführend sei. Auch andere Ökonomen äußerten Bedenken hinsichtlich der Interpretation der Arbeitsmarktdaten.