Da aufgrund des bewaffneten Konflikts zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran die weltweiten Wirtschaftsängste zunehmen, beginnt am 14. (Ortszeit) die „Große Woche“ des US-Finanzmarkts. Die Aufmerksamkeit des Marktes richtet sich auf die ersten Kongressbemerkungen nach der Amtseinführung des neuen Vorsitzenden der US-Notenbank Kevin Worth (im Bild) und der Bekanntgabe des US-Verbraucherpreisindex (VPI) im Juni. Der Vorsitzende Wash, der letzten Monat sein Amt angetreten hat, wird voraussichtlich an der halbjährlichen Anhörung im US-Kongress am 14. und 15. teilnehmen, um seine Ansichten zur Richtung der Inflation und der Zinssätze sowie seine Pläne zur Reform der Federal Reserve darzulegen. Der Vorsitzende der Federal Reserve erscheint zweimal im Jahr vor dem Kongress und kündigt die halbjährliche Geldpolitik an. Zuvor war Chairman Wash davon überzeugt, dass die Ankündigung der Zinsrichtung der Federal Reserve im Voraus die Markteffizienz beeinträchtigen würde, weshalb er nach außen hin schwieg. Dementsprechend wurden Formulierungen, die auf die künftige politische Ausrichtung hinweisen, im Juni aus der Erklärung des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) gestrichen. Er weigerte sich auch, seine Zinsprognosen dem Dot-Plot zu übermitteln, der die Zinsprognosen der Mitglieder der Federal Reserve zeigt. Die britische Financial Times (FT) sagte: „Diese Änderung führte dazu, dass Vorsitzender Wash an der Anhörung teilnahm.