„Ich mache mir Sorgen um die Wasserflasche meines Kindes“ … Angst vor dem „Tumbler-Terror“, der sich in japanischen Schulen ausbreitet
⚡ Kurzzusammenfassung
Die Besorgnis der Eltern wächst, da es in japanischen Schulen zu einer Reihe von Vorfällen kommt, bei denen fremde Substanzen in die persönlichen Trinkgläser der Schüler gelangen.
Die Besorgnis der Eltern wächst, da es in japanischen Schulen zu einer Reihe von Vorfällen kommt, bei denen fremde Substanzen in die persönlichen Trinkgläser der Schüler gelangen. Da immer wieder Fälle auftreten, die nicht als bloße Streiche betrachtet werden können, ändern die Bildungsbehörden die Aufbewahrungsmethoden und sogar verwandte Sicherheitsprodukte werden immer beliebter. Laut Aera, einem mit Asahi Shimbun verbundenen Wochenmagazin vom 13., tranken Schüler einer Grundschule in Suginami-ku, Tokio, im Februar und März 2024 Getränke in ihren eigenen Bechern und spuckten sie aus, nachdem sie einen seltsamen Geruch und Geschmack wahrgenommen hatten. Berichten zufolge hatte das Getränk einen ähnlichen Geruch wie Waschmittel oder Seifenlauge. Ähnliche Vorfälle ereigneten sich auch an anderen Schulen. Im September letzten Jahres wurde bekannt, dass ein Schüler einer Grundschule in Adachi-ku, Tokio, einem anderen Schüler ein schlafförderndes Medikament ins Glas gegeben hatte. Darüber hinaus wurde auch von der Zugabe von Reinigungsalkohol oder Magneten berichtet. Als die Situation anhielt, begann auch die Schulseite zu reagieren. Die Bildungsbehörde von Suginami-gu ordnete an, die Trinkgläser der Schüler einzusammeln und neben dem Lehrertisch aufzubewahren, anstatt sie in Schließfächern im hinteren Teil des Klassenzimmers aufzubewahren. Beim Wechsel zwischen den Klassenräumen wurden die Schüler gebeten, es mit sich zu führen.
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