Von Trolling geplagt, konsumierte die Influencerin Gift: Schrieb in einem Social-Media-Beitrag – Ihre Schwester wird auf dieser Welt nicht zu sehen sein
⚡ Kurzzusammenfassung
Eine Influencerin hatte in Jodhpur genug davon, in den sozialen Medien zu trollen, und konsumierte in ihrem Haus Gift.
Eine Influencerin hatte in Jodhpur genug davon, in den sozialen Medien zu trollen, und konsumierte in ihrem Haus Gift. Als sich sein Zustand verschlechterte, brachten ihn seine Familienangehörigen sofort ins Krankenhaus Mathuradas Mathur (MDM), wo sein Zustand weiterhin kritisch ist. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmorgen gegen 11:30 Uhr im Godaron ki Dhani (Balaji Farm House) in Shikargarh im Polizeirevier Banar. Auch die Influencerin (Inhaltserstellerin) Anita Bishnoi hatte etwa 5 Stunden vor diesem Schritt einen Beitrag in den sozialen Medien (Facebook) verfasst. Darin stand: „Von heute an wird man deine Schwester nicht mehr auf dieser Welt sehen.“ Anitas Ehemann Dinaram sagte: „In den letzten Tagen haben einige Influencer meine Frau Anita Bishnoi belästigt, indem sie sie ständig ins Visier genommen haben.“ Aus diesem Grund hat Anita diesen Schritt gewagt. Die Polizei war in die Ermittlungen des Falles eingebunden. Sehen Sie sich zunächst diesen Beitrag in den sozialen Medien an … Der Ehemann sagte: „Einige Influencer drohten mit Verleumdung.“ Ehemann Dinaram sagte: „Frau Anita macht verschiedene Videos in den sozialen Medien, die Botschaften des Bewusstseins aus der Kultur Rajasthans enthalten.“ Er wurde in den letzten Tagen in den sozialen Medien getrollt. Er hatte ein Video gedreht, in dem er die Kleidung von Frauen erwähnte. Er begann, in dieser Angelegenheit ständig getrollt zu werden. Der Ehemann warf einigen Influencern vor, seine Frau gezielt ins Visier genommen zu haben. Sie war darüber sehr verärgert. Einige Influencer drohten zudem damit, ihn über WhatsApp-Nachrichten zu diffamieren. Obwohl ich sie einmal gebeten hatte, bei der Polizei einen Bericht über diesen gesamten Vorfall einzureichen, hatte Anita dies abgelehnt. Hatte gesagt: „Ich habe vor niemandem Angst.“ Doch letztendlich verlor Anita den Mut. Der Ehemann war zum Zeitpunkt des Vorfalls nicht zu Hause. Dinaram erzählte: „Wir wohnen in der Shikargarh Road im Bereich der Banar-Polizeistation.“ Ich war zum Zeitpunkt des Vorfalls zum Haus meines Bruders gegangen. Dann rief ein Bekannter an und erzählte, dass meine Frau einen Beitrag in den sozialen Medien gepostet hatte. Darin stand, dass deine Schwester nach dem heutigen Tag nicht mehr auf dieser Welt gesehen werden wird. Daraufhin erreichte ich sofort mein Zuhause. Zu diesem Zeitpunkt verbrauchte meine Frau das im Haus aufbewahrte Gift. Ich brachte ihn sofort ins Mathuradas Mathur Hospital in Jodhpur.
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