Alfie Inge Haaland, Vater des norwegischen Fußballstars Erling Haaland, sorgt für Kontroversen, nachdem er während des Viertelfinals der Nord- und Mittelamerika-Weltmeisterschaft 2026 dabei erwischt wurde, wie er auf dem Fernsehbildschirm eine unhöfliche Fingerbewegung machte. Nach Angaben des britischen Medienunternehmens The Sun vom 12. (Ortszeit) verlor Norwegen im Viertelfinale der Weltmeisterschaft im Miami Stadium in den USA nach einem erbitterten Kampf in der Verlängerung mit 1:2 gegen England. Norwegen, das zum ersten Mal in seiner Geschichte überraschend ins Viertelfinale einzog, beendete seine Reise an der Schwelle zum Halbfinale. Holland, das an diesem Tag in der Startelf stand, spielte bis zur ersten Hälfte der Verlängerung, hatte aber nur zwei Schüsse. Holland gab ein beeindruckendes WM-Debüt, indem es in diesem Turnier in fünf Spielen sieben Tore erzielte. Er spielte eine führende Rolle dabei, Norwegen zum ersten Mal seit 28 Jahren wieder in die Endrunde zu führen, und trug auch maßgeblich zum Sieg über Brasilien im Achtelfinale bei. Trotz seiner enttäuschenden Leistung gegen England war er der Spieler, der den norwegischen Fans die größte Freude bereitete. Das Problem war sein Vater, der auf der Tribüne saß. Alfie Inge Haaland verfolgte das Viertelfinalspiel von der Tribüne aus und konnte seine Frustration nicht verbergen, als England in der Verlängerung das Spiel drehte.