Pakistan und Bangladesch vereinbaren, die Zusammenarbeit bei der Eindämmung von Cyberkriminalität und Online-Betrug auszuweiten
⚡ Kurzzusammenfassung
Innenminister Mohsin Naqvi und sein bangladeschischer Amtskollege Salahuddin Ahmed haben vereinbart, die Zusammenarbeit bei der Eindämmung von Cyberkriminalität und Online-Betrug auszuweiten, teilte das Innenministerium am Freitag mit.
Innenminister Mohsin Naqvi und sein bangladeschischer Amtskollege Salahuddin Ahmed haben vereinbart, die Zusammenarbeit bei der Eindämmung von Cyberkriminalität und Online-Betrug auszuweiten, teilte das Innenministerium am Freitag mit.
Die beiden Minister trafen sich in New York. In einer Stellungnahme auf der Social-Media-Plattform
Bei dem Treffen hätten sie über Ausbildungs- und Austauschprogramme für Polizisten gesprochen, hieß es.
Weiter hieß es, man habe eine ausführliche Diskussion über den US-Iran-Konflikt und die aktuelle Lage im Nahen Osten geführt. Der Erklärung zufolge lobte Ahmed Pakistans „konstruktive Rolle“ bei der Schaffung des Friedens.
Unterdessen wurde Naqvi mit den Worten zitiert, dass Premierminister Shehbaz Sharif und der Chef der Verteidigungskräfte und Generalstabschef der Armee, Feldmarschall Asim Munir, eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des Friedens spielten.
„Wir müssen neue Chancen nutzen, um unsere gegenseitigen Beziehungen weiter zu stärken“, sagte er.
Naqvi befindet sich derzeit in den USA, wo er Pakistan beim UN-Gipfel am 7. und 8. Juli vertrat. Der Gipfel brachte Innenminister, Polizeichefs und hochrangige Strafverfolgungsbeamte aus der ganzen Welt zusammen, um über Frieden, Sicherheit und eine verstärkte Zusammenarbeit gegen grenzüberschreitende Kriminalität zu diskutieren.
Am Rande des Gipfels traf sich Naqvi mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres, der die Bemühungen Pakistans zur Förderung des Friedens würdigte. Naqvi hielt auch Treffen mit seinen chinesischen, russischen und srilankischen Amtskollegen ab.
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