Die Regierung hat beschlossen, Möglichkeiten zur Berücksichtigung von Maßnahmen zur Unterstützung der Beschäftigung, des Unternehmertums, der Vermögensbildung, des Wohnens und der Ehe junger Menschen im Haushalt des nächsten Jahres zu prüfen. Das Ministerium für Planung und Haushalt gab bekannt, dass es am 10. eine „Jugendpolitik-Expertendebatte“ im Korea Press Center in Jung-gu, Seoul, abgehalten hat, um den aktuellen Stand der Jugendpolitik nach Bereichen und die Richtung der finanziellen Unterstützung zu diskutieren. In der Debatte wurde darauf hingewiesen, dass der Mangel an hochwertigen ersten Arbeitsplätzen und die wachsende Präferenz der Unternehmen für erfahrene Arbeitskräfte die Eingliederung junger Menschen in den Arbeitsmarkt verzögern. Es wurde außerdem vorgeschlagen, ein „Berufsausbildungspaket“ einzuführen, das Berufsausbildung, Wohnkosten und Transportkosten für junge Menschen bündelt, die in kleinen und mittleren Unternehmen beschäftigt sind. Es wurde die Meinung geäußert, dass die Unterstützung junger Menschen von der kostenlosen Förderung auf eine investitionsartige oder bedingte Förderung umgestellt werden sollte und dass die Folgeförderung an den Unternehmenserfolg gekoppelt werden sollte. Im Bereich der Vermögensbildung wurden Maßnahmen diskutiert, um die Verknüpfung mit bestehenden politischen Finanzprodukten wie dem individuellen Vermögensverwaltungskonto (ISA) für Jugendliche zu stärken und die Finanzberatung und Finanzbildung auszubauen. Im Wohnungsbereich wurden Unterstützungsmaßnahmen für junge Menschen identifiziert und durchgeführt