Präsident Lee Jae-myung stattete der Mongolei am 9. (Ortszeit) einen Staatsbesuch ab und hielt ein Gipfeltreffen mit dem mongolischen Präsidenten Ukhna Khurelsukh ab und beschloss, die Zusammenarbeit im Bereich Kernmineralien wie seltene Erden zu stärken. Dies ist der erste Staatsbesuch des Präsidenten der Republik Korea in der Mongolei seit 15 Jahren seit Präsident Lee Myung-bak im Jahr 2011. Präsident Lee hielt ein Gipfeltreffen mit Präsident Khurelsukh im Regierungskomplex in Ulaanbaatar, Mongolei, ab und kündigte den grundsätzlichen Abschluss des Umfassenden Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (CEPA) durch eine gemeinsame Erklärung an. Dementsprechend wird der Einfuhrzoll von 2-5 % auf Kupfer, Molybdän und seltene Erden aus der Mongolei sofort abgeschafft. Durch die Mongolei sind wir nun in der Lage, unsere Kernlieferkette für Mineralien zu diversifizieren. Die Mongolei liegt weltweit an zweiter Stelle bei den Reserven seltener Erdelemente wie Neodym, einem Schlüsselrohstoff für High-Tech-Industrien wie Roboter und Elektrofahrzeuge. Darüber hinaus lagern dort große Mengen verschiedener seltener Metalle, darunter Molybdän, das zur Herstellung von Ferrolegierungen und Spezialstahl verwendet wird. Die beiden Länder planen, die Stabilität der Lieferkette für Schlüsselmineralien durch das Ende letzten Jahres eröffnete Zentrum für seltene Metalle zu erhöhen. Darüber hinaus wird die Mongolei die Zölle auf koreanische Kosmetika sofort abschaffen.