Zentoshin leitet ein Insolvenzverfahren ein, da er verdächtigt wird, Konten gefälscht zu haben, einschließlich der Überhöhung von Einlagenguthaben
⚡ Kurzzusammenfassung
Zentoshin, ein Zahlungsverarbeitungsdienstleister für Kreditkarten, der vom Gericht angewiesen wurde, ein Insolvenzverfahren einzuleiten, wird verdächtigt, seine Finanzergebnisse durch betrügerische Buchhaltungspraktiken gefälscht zu haben, beispielsweise durch die Aufblähung von Bankguthaben, um die Finanzlage des Unternehmens besser aussehen zu lassen, und durch die Nichterfassung unbezahlter Beträge gegenüber Mitgliedsgeschäften als Verbindlichkeiten.