Nato-Generalsekretär Mark Rutte verteidigte die jüngsten US-Militärschläge gegen den Iran. Er bezeichnete die Aktion nach mutmaßlichen iranischen Angriffen auf Handelsschiffe als unbedingt notwendig. Als Reaktion auf die Zwischenfälle auf See nahmen die US-Streitkräfte über achtzig Standorte ins Visier. Der Iran reagierte mit Drohnen- und Raketenangriffen auf mit den USA verbundene Einrichtungen. Die Ereignisse ereigneten sich im Vorfeld des Nato-Gipfels 2026 in Ankara.