Nach einer Reihe von Anschlägen in Hormus entziehen die USA die Befreiung von den Sanktionen gegen iranisches Rohöl
⚡ Kurzzusammenfassung
Inmitten einer Reihe von Angriffen auf Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, kündigte die US-Regierung Donald Trump am 7.
Inmitten einer Reihe von Angriffen auf Schiffe, die die Straße von Hormus passieren, kündigte die US-Regierung Donald Trump am 7. (Ortszeit) an, dass sie die Sanktionserleichterungsmaßnahmen im Zusammenhang mit dem Rohölhandel zurückziehen werde, die die US-Regierung als „Zuckerbrotmaßnahme“ gegen den Iran vorgeschlagen hatte. Das Office of Foreign Assets Control (OFAC) des US-Finanzministeriums kündigte an, dass es die am 21. des letzten Monats in Kraft getretene Maßnahme zur Ermöglichung des Handels mit iranischem Rohöl, Erdöl und petrochemischen Produkten aufheben werde. Die USA hatten zuvor ein Memorandum of Understanding (MOU) mit Iran unterzeichnet und in diesem Zusammenhang wurde unmittelbar nach den ersten Folgeverhandlungen in der Schweiz beschlossen, die Produktion, Lieferung und den Verkauf von iranischem Rohöl für 60 Tage vollständig zu erlauben. Es wurde als beispiellose Maßnahme bewertet, da sie die Zahlung in Dollar ermöglichte. Ursprünglich sollte die Sanktionserleichterung bis zum 21. August gelten, doch das US-Finanzministerium erklärte an diesem Tag eine vorzeitige Beendigung. Das Finanzministerium hat angeordnet, dass alle neuen Transaktionen ab diesem Tag gesperrt werden und dass früher getätigte Transaktionen bis zum 17. abgewickelt werden. Darüber hinaus muss der an Sanktionspflichtige zu zahlende Betrag auch während der Schonfrist auf ein Konto in den Vereinigten Staaten eingezahlt werden. Das sind die Vereinigten Staaten und
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