Während lokale Zeitungen und andere Medien berichteten, dass Mitglieder der Präfekturversammlung von Fukuoka, die als Vorsitzende und stellvertretende Vorsitzende fungierten, vor ihrem Amtsantritt große Geldsummen an Mitglieder der Präfekturgruppe der Liberaldemokratischen Partei zahlten, hielt eines der Mitglieder am 7. eine Pressekonferenz ab und erklärte, dass er als Reaktion auf ihre Forderungen über 18 Millionen Yen in bar gegeben habe. Der stellvertretende Vorsitzende, dem die Forderung nach Bargeld vorgeworfen wurde, bestreitet den Vorfall hingegen mit der Begründung, er sei „unbegründet“.