Mutmaßlicher Mörder eines PAF-Offiziers in Islamabad ins Gefängnis geschickt
⚡ Kurzzusammenfassung
ISLAMABAD: Ein Anti-Terror-Gericht hat am Montag den mutmaßlichen Mörder des Gruppenkapitäns der pakistanischen Luftwaffe (PAF), Asim Tariq, wegen einer Identitätsparade zu einer 14-tägigen Untersuchungshaft verurteilt.
ISLAMABAD: Ein Anti-Terror-Gericht hat am Montag den mutmaßlichen Mörder des Gruppenkapitäns der pakistanischen Luftwaffe (PAF), Asim Tariq, wegen einer Identitätsparade zu einer 14-tägigen Untersuchungshaft verurteilt.
Die Anordnung wurde vom Richter des Anti-Terror-Gerichts, Abual Hasanat Mohammad Zulqarnain, erlassen. Die Polizei stellte den Verdächtigen Saad Abbasi unter strengen Sicherheitsvorkehrungen dem Gericht vor. Auch Staatsanwalt Raja Naveed und der Ermittlungsbeamte (IO) erschienen vor Gericht.
Das IO teilte dem Gericht mit, dass gegen den Verdächtigen ein Verfahren nach dem Antiterrorgesetz bei der Polizeistation Margalla registriert worden sei. Er forderte die Durchführung einer Identitätsparade im Einklang mit dem Gesetz.
Das Gericht akzeptierte den Antrag und verwies den Verdächtigen für 14 Tage ins Gefängnis, um die Identitätsfeststellung zu erleichtern, und wies die betroffenen Beamten an, nach Abschluss des Prozesses einen Bericht einzureichen.
Das Gericht vertagte das weitere Verfahren auf den 20. Juli und ordnete an, den Verdächtigen zum nächsten Verhandlungstermin erneut vorzuführen.
Der Verdächtige soll den PAF-Beamten erschossen haben, als dieser am Sonntag in Islamabad versuchte, eine Frau vor seiner Entführung durch ihn zu retten.
Veröffentlicht in Dawn, 7. Juli 2026
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