Larry Fink, CEO von BlackRock, äußerte Bedenken hinsichtlich des Geschäftsklimas in New York City. Er stellte fest, dass 47 % der städtischen Steuereinnahmen von den obersten 1 % der Steuerzahler stammen. Fink führte aus, dass mangelhafte Leistungen die derzeitige Steuerbelastung der Einwohner nicht rechtfertigen. Seiner Meinung nach sollte das Wirtschaftswachstum von den politischen Entscheidungsträgern Vorrang vor der Steuerpolitik haben. Fink schlug vor, dass BlackRock US-Ressourcen woanders einsetzen könnte, wenn sich die Bedingungen verschlechtern.