Ein Sanitäter der Feuerwache Mapo in Seoul leistet Erste Hilfe für einen älteren Patienten, bei dem der Verdacht auf eine hitzebedingte Erkrankung besteht. Laut einer Analyse des Seoul Metropolitan Fire and Disaster Headquarters ist das allgemeine Sterberisiko während einer Hitzewelle, bei der die gefühlte Temperatur über 38 Grad steigt, um 16 % höher als üblich. Da die Zahl der mutmaßlichen hitzebedingten Todesfälle in diesem Jahr bereits bei zwei liegt, führt die Korea Disease Control and Prevention Agency maßgeschneiderte Maßnahmen zur Prävention hitzebedingter Krankheiten für Gruppen ein, die anfällig für Hitzewellen sind, wie etwa ältere Menschen und Menschen mit Grunderkrankungen.