Fanfiction-Gemeinschaften versuchen, Autoren zu jagen, die ihre Werke nicht selbst geschrieben haben. | Bild: Álvaro Bernis / The Verge In der vergangenen Woche ist eine neue Fanworks-Bewegung ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, Autoren auszurotten, die generative KI nutzen. Doch die eingesetzten Erkennungsmethoden sind fragwürdig und jeder Fanfic-Autor könnte ins Kreuzfeuer geraten. In kreativen Communities, auch in der Welt der Fanfiction, herrscht seit langem eine breite Abneigung gegen den Einsatz von Claude, ChatGPT und anderen KI-Tools. Leser und Autoren haben Tipps zum Erkennen vermeintlich KI-generierter Werke weitergegeben und dabei alles zitiert, von Gedankenstrichen bis hin zum weit gefassten Konzept der lila Prosa. Doch am 29. Juni versprach ein anonymer X-Account namens @heatedrivalryai eine scheinbar zuverlässigere Lösung … Lesen Sie die ganze Geschichte bei The Verge.