Während die unerwartete Niederlage der koreanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft in der Öffentlichkeit Ärger und Kritik hervorruft, sorgen die scharfen Äußerungen von Präsident Lee Jae-myung für Aufsehen. Ist es in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Sport und Politik schwanken, wirklich möglich, Trainer und Verbände zu kritisieren?