Die Selbstverbrennung eines tibetischen Aktivisten vor dem UN-Hauptquartier in New York hat die weltweite Aufmerksamkeit für die Menschenrechtskrise in Tibet neu entfacht. Lobga Rangzens verzweifelte Tat, mit der sie gegen die chinesische Herrschaft und neue Assimilationsgesetze protestierte, unterstreicht die schwindende internationale Aufmerksamkeit für das Thema. Dieses tragische Ereignis, das sich nach über 150 ähnlichen Protesten in Tibet ereignete, stellt die Regierungen vor die Herausforderung, sich mit der ungelösten Situation auseinanderzusetzen, und zwingt zu einem schwierigen Gespräch inmitten der angespannten Beziehungen zwischen den USA und China.