Ein kritischer Bericht enthüllt, dass der US-Geheimdienst entscheidende Gespräche der örtlichen Polizei im Radio über den Schützen verpasst hat, der Präsident Trump in Pennsylvania angegriffen hat. Außerdem fehlte der Agentur ein gemeinsamer Kommunikationsknotenpunkt, sodass nur wenige Benachrichtigungen eingingen. Dieser Fehler, gepaart mit einem nicht funktionsfähigen Drohnenabwehrsystem, das einen Drohnenflug vor dem Angriff verpasste, machte die Sicherheit des Präsidenten gefährdet. Der Vorfall führte zu Opfern und Verletzungen.