„Roh Tae-ak-Anruf am Wahltag“ Seo Young-kyo kündigt rechtliche Schritte bei der Gipfelzeremonie an
⚡ Kurzzusammenfassung
Seo Young-kyo, Vorsitzender des Gesetzgebungs- und Justizausschusses der Nationalversammlung, kündigte am 2.
Seo Young-kyo, Vorsitzender des Gesetzgebungs- und Justizausschusses der Nationalversammlung, kündigte am 2. an, dass er rechtliche Schritte gegen den Fraktionsvorsitzenden der People Power Party, Jeong Jeong-sik, und andere wegen des Vorwurfs der Verbreitung falscher Informationen einleiten werde. Dies geschah als Reaktion auf die Kritik der People Power Party am Telefonanruf des Vorsitzenden Seo an den damaligen Vorsitzenden Roh Tae-ak von der Nationalen Wahlkommission am Tag der Kommunalwahlen am 3. Juni als „Aufforderungsbeschwerde“. Vorsitzender Seo hielt an diesem Tag eine Pressekonferenz im Kommunikationszentrum der Nationalversammlung ab und sagte: „Ich bin hierher gekommen, weil die People Power Party falsche Informationen verbreitet.“ Er fügte hinzu: „Ich ergreife rechtliche Schritte gegen den ursprünglichen Vorsitzenden der People Power Party wegen der Verbreitung falscher Informationen.“ Zuvor, bei der Sitzung des Obersten Rates heute Morgen, sagte Fraktionsvorsitzender Jeong: „Ich habe eine Anfrage von einem Mitglied der Regierungspartei erhalten.“ „Während die Nationale Wahlkommission auf den Anruf reagierte und so tat, als stünde sie für Zivilklagen bereit, mussten viele Bürger über eine, drei oder sechs Stunden warten, weil sie nicht einmal ihre Stimmzettel erhalten konnten“, sagte er. Anschließend argumentierte er: „Wenn die Demokratische Partei es mit der Reform der Nationalen Wahlkommission ernst meint, Vorsitzender Seo.“ Young-kyo sollte als Vorsitzender des Legislativ- und Justizausschusses zurücktreten und der Oppositionspartei das Recht überlassen, Sonderstaatsanwälte zu empfehlen.“ Als Reaktion darauf sagte der Vorsitzende Seo, dass am Tag der Wahl ein Anruf bei den lokalen und regionalen Gesetzgebern erfolgen sollte.
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