Illustration | NACHRICHTENBILD Im Fall von Ji-Hyeon Kim (Pseudonym), der behauptete, Opfer sexueller Gewalt durch Drogen zu sein, verurteilte das Gericht den Täter wegen illegaler Filmaufnahmen zu einer Gefängnisstrafe. Die Opferseite bringt die Möglichkeit ins Spiel, dass der Täter eine Quasi-Vergewaltigung gegen Herrn Kim begangen hat, der sich gleichzeitig mit den illegalen Dreharbeiten aufgrund von Alkohol in einem Zustand der Unfähigkeit befand, Widerstand zu leisten. Laut der Berichterstattung des Kyunghyang Shinmun vom 30. hat Richter Jeong Yeon-ju von der 13. Strafkammer des Seoul Central District Court zuletzt...