Ab dem 6. nächsten Monats ist zur Aktivierung eines neuen Mobiltelefons eine Gesichtsauthentifizierung erforderlich. Das Ministerium für Wissenschaft und IKT kündigte am 30. die „Umfassenden Maßnahmen zur Verhinderung der illegalen Nutzung von Mobiltelefonen“ an, die die Identitätsüberprüfung in der Anmeldephase stärken und Sanktionen gegen Vertriebsnetze verhängen, um Identitätsdiebstahl und die Aktivierung von Daepo-Telefonen zu verhindern. Das Ministerium für Wissenschaft und IKT geht davon aus, dass bei Umsetzung dieser Maßnahme die Fälle des unbefugten Öffnens von Mobiltelefonen durch Diebstahl des Namens einer anderen Person durch Ausweisfälschung oder Hackerangriffe zurückgehen werden. Die Regierung wird schrittweise ein Gesichtsauthentifizierungssystem in den Online- und Offline-Abonnementprozess der drei Mobilfunkunternehmen und Billigtelefongesellschaften einführen. Benutzer, die keine Gesichtsauthentifizierung wünschen, können stattdessen die mobile Ausweisanwendung des Ministeriums für öffentliche Verwaltung und Sicherheit oder eine Kopie ihrer Einwohnermelderegistrierung am Tag der Ausstellung verwenden, um ihre Identität zu überprüfen. Der sogenannte „dauerhafte Kredit“, bei dem ein Mobiltelefon geöffnet und dann an Daepo Phone übertragen wird, mit dem Versprechen, jemandem, der dringend Geld benötigt, einen Kredit zu gewähren, unterliegt ebenfalls einer Sperrung. Telekommunikationsunternehmen müssen ihre Abonnenten im Voraus über die Rechtswidrigkeit der Aktivierung und Übertragung von Daepo-Telefonen informieren, und Hochrisikobenutzer dürfen keine teuren Mobiltelefone auf Raten installieren. Mehrmals eine Geistergesellschaft gegründet