Ein Zusatz zur Gleichberechtigung der US-Verfassung, der allen Amerikanern unabhängig vom Geschlecht Rechte garantiert, wurde erstmals 1923 dem Kongress vorgelegt. Mehr als ein Jahrhundert später ist er immer noch kein formeller Bestandteil der Gesetze unseres Landes geworden. Korrespondentin Martha Teichner wirft einen Blick auf den langen Weg der ERA und spricht mit drei Generationen von Frauen, für die die Gleichberechtigung gemäß der Verfassung ein unerfülltes Ziel bleibt.