Sohn Heung-min hatte nicht einmal die Chance zu weinen... Ist es möglich, es in 4 Jahren noch einmal zu versuchen?
⚡ Kurzzusammenfassung
Einer der Spitznamen für den „Kapitän“ der koreanischen Fußballnationalmannschaft, Son Heung-min (34, LA FC), ist „die Heulsuse der Nation“.
Einer der Spitznamen für den „Kapitän“ der koreanischen Fußballnationalmannschaft, Son Heung-min (34, LA FC), ist „die Heulsuse der Nation“. Seit dem Brasilien-Turnier 2014, bei dem Son Heung-min zum ersten Mal in seinem Leben das Weltmeisterschaftsfinale gegen Belgien erreichte (0:1-Niederlage), endete Koreas letztes Gruppenspiel stets mit Tränen in den Augen von Son Heung-min. Während des russischen Turniers 2018 besiegten sie den „Titelverteidiger“ Deutschland zwar im letzten Spiel der Gruppenphase mit 2:0, schafften es jedoch nicht, die K.-o.-Runde zu erreichen, und schluckten Tränen der Reue. Während des Katar-Turniers 2022 gegen Portugal vergoss er Freudentränen, nachdem er Hwang Hee-chan (30, Wolverhampton) in der zweiten Halbzeit zu einem 2:1-Sieg in der Verlängerung verhalf und damit den Einzug ins Achtelfinale sicherte. Bei der Nord- und Mittelamerika-Weltmeisterschaft 2026 blieb ihm jedoch sogar die Gelegenheit, vor Ort Tränen zu vergießen. Denn auch nach der 0:1-Niederlage gegen Südafrika im dritten Spiel der Gruppe A am 25. war nicht klar, ob man in die Runde der letzten 32 einziehen würde oder nicht. Stattdessen war das Bild von Son Heung-min, wie er nach dem Spiel gegen Südafrika seinen Kopf in seiner Uniform vergrub, das letzte Kapitel von Son Heung-mins vierter Weltmeisterschaft.
← Zurück