Am 24. (Ortszeit) ereigneten sich in Venezuela nacheinander Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5, bei denen mehr als 60.000 Menschen vermisst wurden. Der Rettungshund „Tsunami“ ist zum Symbol der nationalen Hoffnung geworden. Tsunami suchte nach Überlebenden, indem es direkt nach dem Erdbeben mit Rettungsteams durch eingestürzte Gebäude suchte. Da sich die Rettungsaktion in die Länge zieht und die Möglichkeit, Überlebende zu finden, allmählich abnimmt, ist die Tsunami-Aktivität auch eine große Hilfe für das Rettungsteam vor Ort. Tsunami ist eine Border-Collie-Rasse mit schwarzen und hellblauen Augen und ein professioneller Rettungshund, der darauf trainiert ist, den Geruch und die subtilen Bewegungen von Überlebenden an der Einsturzstelle zu erkennen. Insbesondere am Ort eines Wohnungseinsturzes in der Hauptstadt Caracas spielten sie eine entscheidende Rolle bei der Rettungsaktion, indem sie ältere Überlebende ausfindig machten, die unter den Trümmern eingeschlossen waren. Das Rettungsteam rettete den Überlebenden sicher, nachdem es das Gebiet, in dem der Tsunami reagierte, intensiv abgesucht hatte. Diese Nachricht verbreitete sich schnell über lokale Medien und soziale Netzwerke (SNS) und spendete dem venezolanischen Volk, das von der Katastrophe erschöpft ist, großen Trost. Die Bürger vor Ort erhielten Nachrichten über die Tsunami-Suche.