Ein 28-jähriger Mann, der vom Gericht Piauí wegen Raubüberfalls gesucht wurde, starb an diesem Mittwoch (17) nach einem Einsatz der Militärpolizei in Paraisópolis. Reproduktion Antonio Paulo Alves Lima starb diesen Mittwoch (17) bei einem Einsatz der Militärpolizei (PM) in Paraisópolis, in der Südzone von São Paulo. Er war wegen eines Raubüberfalls vor der Justiz von Piauí geflüchtet und wurde an dem Tag, an dem er 28 Jahre alt wurde, bei einer Auseinandersetzung mit Polizisten erschossen. Nach Angaben der Militärpolizei gingen Teams des 16. Bataillons in die Gemeinde, nachdem eine anonyme Meldung über einen Flüchtigen in der Region eingegangen war. Während der Streife fand die Polizei den Verdächtigen und versuchte, sich ihm zu nähern. ✅ Folgen Sie dem g1 Piauí-Kanal auf WhatsApp Nach Angaben des Unternehmens war der Mann mit einer Pistole vom Kaliber .380 mit geraspelter Nummer bewaffnet. Berichten zufolge reagierte er auf die Annäherung, was zu einem Schusswechsel führte. Die Waffe wurde beschlagnahmt. Von g1 erhaltene Dokumente zeigen, dass Antonio Paulo aus Teresina stammte und am 17. Juni 1998 geboren wurde. Jetzt auf g1 Gegen ihn lag ein Rücknahmebefehl des Strafvollstreckungsgerichts des Gerichtshofs von Piauí (TJPI) vor. Der Haftbefehl wurde im April 2024 erlassen. Nach Angaben des Gerichts wurde er wegen schweren Raubes verurteilt und seine Haftstrafe wurde vom halboffenen auf den geschlossenen Strafvollzug reduziert, bevor er als Flüchtling galt. Das Sekretariat für öffentliche Sicherheit (SSP) berichtete, dass der Fall zunächst im 89. Polizeibezirk registriert wurde. Anschließend wurden die Ermittlungen vom Department of Homicide and Personal Protection (DHPP) durchgeführt. Unter welchen Umständen der Mann erschossen wurde und ob bei der Aktion Polizisten verletzt wurden, machte die SSP bislang keine Angaben. VIDEOS: Sehen Sie sich die meistgesehenen Videos von Rede Clube an