An diesem Mittwochnachmittag (17) verabschiedete der Bundessenat den Gesetzentwurf Nr. 4.088/2023, der „politische Bildung und Staatsbürgerrechte“ als obligatorischen Lehrplanbestandteil der Grundbildung vorsieht. In dem Vorschlag wird nicht angegeben, in welchem ​​Jahr die neuen Inhalte studiert werden sollen und welches Profil die Lehrer haben, die das Fach unterrichten werden. Verwandte Neuigkeiten: Für das Projekt sind keine Ausschreibungen für von Hemobrás hergestellte Medikamente erforderlich. Minister kontert Widerspruch: Arbeitnehmer zahlen heute im Land weniger Steuern. Bezirksabgeordnete streichen die 6x1-Arbeitszeit für ausgelagerte Arbeitnehmer. Die PL ändert das National Education Guidelines and Bases Law (LDB) in Artikel 26 (Absatz 9). Das Gesetz von 1996 sah bereits vor, dass die Lehrpläne der frühkindlichen Bildung, der Grundschulbildung und der Sekundarschulbildung Studien über die soziale und politische Realität Brasiliens umfassen sollten. Die Änderung in der LDB wurde ursprünglich von der Abgeordneten Renata Hellmeister de Abreu (Podemos-SP) vorgeschlagen und im August 2023 in der Abgeordnetenkammer genehmigt. Der Angelegenheit wurde in einer symbolischen Abstimmung (Einzelrunde) in einer halbpräsenziellen Plenarsitzung zugestimmt. Die PL erhielt nur eine Gegenstimme von Senator Hamilton Mourão (Republicanos-RS) und wurde von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva sanktioniert.