Zu einer Zeit, in der sich die amerikanisch-iranischen Beziehungen in einer ihrer politisch und militärisch angespanntesten Phasen befinden, stellte die Auslosung der „Weltmeisterschaft“ die Mitglieder der iranischen Nationalmannschaft in den Mittelpunkt eines komplexen geografischen Paradoxons: Sie mussten in Mexiko trainieren und in den Vereinigten Staaten spielen. Nach dem Schlusspfiff der hitzigen Konfrontation gegen Neuseeland am Montag stand Ramin Rezaian, der die Auszeichnung als Mann des Spiels gewonnen hatte, auf, um zusammenzufassen […]