Die Entscheidung Italiens, 22 Sicherheitskräfte in Tunesien einzusetzen, löst Kontroversen aus und löst eine Debatte über die nationale Souveränität aus
⚡ Kurzzusammenfassung
Die Entscheidung des italienischen Parlaments, 22 Mitglieder der italienischen Finanzgarde im Rahmen einer Unterstützungs- und Ausbildungsmission nach Tunesien zu entsenden, löste in tunesischen politischen und juristischen Kreisen eine breite Kontroverse aus, zwischen jenen, die den Schritt als Eingriff in die nationale Souveränität betrachten, und jenen, die ihn als Teil von Vereinbarungen auf italienischer Seite sehen, die auf die Bekämpfung irregulärer Migration abzielen.