Impfstoffe gegen Lungenentzündung und Meningitis sind in Gesundheitszentren in Fortaleza erhältlich
⚡ Kurzzusammenfassung
Impfstoffe gegen Lungenentzündung und Meningitis sind in Gesundheitszentren in Fortaleza (CE) erhältlich.
Impfstoffe gegen Lungenentzündung und Meningitis sind in Gesundheitszentren in Fortaleza (CE) erhältlich.
Rathaus von Fortaleza
Das Rathaus von Fortaleza begann mit der Anwendung des 20-wertigen Pneumokokken-Impfstoffs (Pneumo 20) in Gesundheitszentren der Hauptstadt. Der Impfstoff schützt vor durch Pneumokokken-Bakterien verursachten Krankheiten wie Lungenentzündung, Meningitis, Mittelohrentzündung und anderen Infektionen.
Zunächst schickte das Gesundheitsministerium rund 5.000 Dosen nach Fortaleza. Die Impfstoffe wurden bereits an 134 Gesundheitszentren verteilt und richten sich hauptsächlich an Kinder. Sie werden in drei Dosen an Babys bis zu einem Alter von 12 Monaten verabreicht.
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Bei Säuglingen besteht der Impfplan aus:
1 Dosis im Alter von 2 Monaten;
2 Dosen im Alter von 4 Monaten;
Verstärkung nach 12 Monaten.
Neben Babys können auch folgende Personen den Impfstoff erhalten:
über 5 Jahre alt mit besonderen klinischen Bedingungen, ohne Vorgeschichte einer Impfung mit konjugierten Pneumokokken (Einzeldosisanwendung);
Menschen mit HIV/AIDS (Einzeldosisanwendung);
Krebspatienten (Einzeldosisanwendung);
Personen, die eine solide Organ- oder Knochenmarktransplantation erhalten haben (Einzeldosisanwendung).
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Nach Angaben des Rathauses von Fortaleza ersetzt der Impfstoff Pneumo 20 nach und nach den Impfstoff Pneumo 10. Der neue Impfstoff bietet einen besseren Schutz gegen 20 verschiedene Arten von Pneumokokken-Bakterien, die von leichten Infektionen bis hin zu schweren Blutkreislaufinfektionen wie Lungenentzündung und Meningitis reichen.
„Pneumo 20 erweitert den Schutz gegen eine größere Anzahl von Pneumokokken-Serotypen und bietet einen umfassenderen Schutz vor Krankheiten, die insbesondere in den ersten Lebensjahren schwerwiegende Komplikationen verursachen können. Der Leitfaden besteht darin, dass Eltern und Erziehungsberechtigte ihre Impfunterlagen auf dem neuesten Stand halten und sich an die Gesundheitseinheit wenden, um die Impfung ihrer Kinder sicherzustellen“, betont Vanessa Soldatelli, Impfkoordinatorin von Fortaleza.
📍Der Impfstoff gilt als sicher. Die häufigsten Nebenwirkungen sind: Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Bissstelle, Reizbarkeit, verminderter Appetit und Schläfrigkeit. Ein kleiner Teil der Kinder kann leichtes Fieber haben.
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