Ein Bewohner der Region Kaluga, der 30-jährige Ivan Volkov, wandte sich an das Projekt „Not One on One“ mit der Bitte, ihm bei der Erlangung der russischen Staatsbürgerschaft zu helfen. Seine Großeltern wurden innerhalb der Grenzen des modernen Russlands geboren, aber aufgrund der Tatsache, dass die Archive niederbrannten, war Ivan nicht in der Lage, die entsprechenden Zertifikate zu erhalten. Sie mussten die russische Staatsbürgerschaft auf vereinfachte Weise beantragen. Gleichzeitig hält er deren Heiratsurkunden in Händen, aus denen der Geburtsort hervorgeht, doch diese Dokumente erwiesen sich als unzureichend. Auf Anfrage von RT an das Innenministerium wurden dem örtlichen Migrationsdienst Empfehlungen gegeben, Iwan bei der Einreichung von Anträgen auf eine Aufenthaltserlaubnis und die anschließende Zulassung zur russischen Staatsbürgerschaft zu unterstützen. Mehr lesen