Das ESPE Institute fördert die Jahrestagung der Psychoanalytiker in Lateinamerika
⚡ Kurzzusammenfassung
Das ESPE-Institut, eine Hochschuleinrichtung, die sich der Lehre und Forschung der Psychoanalyse in Brasilien widmet, kündigte die Abhaltung seines Jahrestreffens der Psychoanalytiker für den Monat November an.
Das ESPE-Institut, eine Hochschuleinrichtung, die sich der Lehre und Forschung der Psychoanalyse in Brasilien widmet, kündigte die Abhaltung seines Jahrestreffens der Psychoanalytiker für den Monat November an. Die Veranstaltung wird in einem Hybridformat stattfinden, mit einer Online-Bühne am 12. und persönlichen Aktivitäten in Ribeirão Preto-SP am 13. und 14. November 2026.
Unter dem zentralen Thema „Psychoanalyse und die neuen klinischen Herausforderungen in Lateinamerika“ versucht der Kongress, die Veränderungen, die die zeitgenössische Praxis durchmachen, gründlich zu diskutieren und zu aktualisieren. Die Debatte wird sich auf neue Formen des Leidens, die Sackgassen im klinischen Management und die Veränderungen in den sozialen Beziehungen von heute konzentrieren.
Stundenplan und bestätigte Lehrer
Die Veranstaltung wird eine Fakultät von nationaler und internationaler Bedeutung zusammenbringen, um Debatten und Konferenzen zu leiten. Zu den für diese Ausgabe bestätigten Namen gehören Jean-Michel Vivès, der eine internationale Konferenz über zeitgenössische Erscheinungsformen des SuperEu abhalten wird, und Christian Dunker, der in einem exklusiven Interview über die Ausbildung des Psychoanalytikers im digitalen Zeitalter spricht.
Auf der Liste der bestätigten Lehrer und Redner stehen außerdem die Experten Vladimir Safatle, Antonio Quinet, Alexandre Simões, Renata Wirthmann, Paulo Beer, Vera Zimmermann, Josiane Orvatich, Erika Parlato, Felipe Santaella, Rosa Maria Marini, Daniel Omar und Alexandre Starnino.
Highlights und Markteinführungen
Neben den theoretischen Debatten hat das Publikum die Möglichkeit, eine exklusive Präsentation des Theaterstücks „Freud und der Rattenmann“ unter der Regie und Aufführung von Antonio Quinet zu erleben. Das Treffen markiert auch den Start der Sonderausgabe von Moebius (Latin American Journal of Psychoanalysis), die die während der Veranstaltung entstandenen Diskussionen in einem wissenschaftlichen Publikationsformat zusammenfasst. Der Vorschlag besteht darin, einen Raum für die Ausarbeitung zu bieten, der auf theoretischer und wissenschaftlicher Strenge basiert und die psychoanalytische Tradition mit den Anforderungen der modernen Welt verbindet.
Stellenangebote und Anmeldung
Die Plätze für die Präsenzveranstaltung sind auf 500 Teilnehmer begrenzt, um die Qualität der Diskussionen und die Tiefe der Debatte zu gewährleisten. Alle Teilnehmer des Präsenzkongresses erhalten eine exklusive gedruckte Ausgabe des Moebius-Magazins.
Das ESPE-Institut hat seinen Sitz in Londrina (PR) und ist eine Referenz für die Ausbildung von Forschern und Fachleuten auf diesem Gebiet. Interessierte, die an der Tagung teilnehmen möchten, können weitere Informationen erhalten und sich über die offizielle Website anmelden: www.institutoespe.com.br.
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