Russische Wissenschaftler haben genetische Varianten identifiziert, die dabei helfen könnten, das Risiko einer Frau für die Entwicklung einer Endometriumhyperplasie vorherzusagen, einer häufigen Erkrankung der Gebärmutterschleimhaut, die sich manchmal zu einer schweren Erkrankung entwickeln kann. Dieser Befund könnte eine frühzeitige Diagnose und eine engmaschige Nachsorge von Frauen unterstützen, die keine offensichtlichen Symptome aufweisen.