Ein anderer Blick auf die Geschichte des beschlagnahmten Films von Farhad Aslani, Maryla Zarei und Parviz Perstoi
⚡ Kurzzusammenfassung
Der ehemalige Vizepräsident für Evaluierung und Aufsicht der Kinoorganisation betonte noch einmal, was mit Khosro Masoumis „Bear“ und seinem Verbot passiert ist: „Dieser Film kann aufgrund seiner fesselnden, attraktiven und universellen Geschichte immer noch in Kinos gesehen werden.“ Eine Verzögerung bei der Ausführung dieser Arbeit ist nicht zulässig und kann eine Salbe für die spirituellen Wunden des Regisseurs und Produzenten eines Werks sein, das zwecklos nach Mokhaq ging.