Die US-Öffentlichkeit befürwortet trotz Trumps Bestreben nach fossilen Brennstoffen immer noch Maßnahmen gegen den Klimawandel
⚡ Kurzzusammenfassung
Zwei Drittel der Amerikaner geben an, dass sie sich Sorgen um das Klima machen, aber die Berichterstattung in den Medien spiegelt dies nicht wider Der politische und mediale Diskurs in den USA ist von der Klimakrise abgewichen, da Donald Trump frontal gegen Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung vorgeht und der Präsident kämpferisch fordert, nach mehr Öl und Gas zu bohren, Baby, zu bohren.
Zwei Drittel der Amerikaner geben an, dass sie sich Sorgen um das Klima machen, aber die Berichterstattung in den Medien spiegelt dies nicht wider
Der politische und mediale Diskurs in den USA ist von der Klimakrise abgewichen, da Donald Trump frontal gegen Maßnahmen zur Begrenzung der globalen Erwärmung vorgeht und der Präsident kämpferisch fordert, nach mehr Öl und Gas zu bohren, Baby, zu bohren.
Doch während die Aufmerksamkeit der Eliten für das Klima nachgelassen hat, selbst bei einigen zuvor lautstarken Demokraten, die ihre Kritik an den fossilen Brennstoffen, die unseren Planeten überhitzen, zurückgenommen haben, ist die amerikanische Öffentlichkeit nach wie vor besorgt über die Klimakrise und befürwortet laut Experten und Umfragen weiterhin Maßnahmen zu ihrer Bewältigung.
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