Mittlerweile sind drei Provinzen von der Ebola-Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo betroffen: Ituri, das Epizentrum des Virus, aber auch Nord- und Süd-Kivu. Regionen, die bereits von Instabilität und Milizgewalt betroffen sind. Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass sich bisher etwas mehr als 800 Menschen mit dem Virus infiziert haben und rund 200 Menschen gestorben sind. Die G7 forderten am Dienstag eine starke und koordinierte Reaktion zur Bewältigung dieser Krise.